Dermatologen – Die Hautärzte

Was ist ein Hautarzt?

Die Haut mag vonseiten einer Vielzahl an Krankheiten befallen werden. Die Dermatologie umfasst im Wesentlichen die Bereiche dieser onkologischen Dermatologie (Hautkrebs), Allergologie, Venerologie (Geschlechtskrankheiten), weiter gehören Erkrankungen jener Schleimhäute und jener Hautanhangsgebilde (Haare, Nägel) zum Fachgebiet.
Dieser Hautarzt absolviert wie jeder Mediziner in Deutschland ein Medizinstudium mit anschließender Approbation. Daran schließt sich die Ausbildung zum Facharzt an, der Student arbeitet also mindestens 5 Jahre in einer entsprechenden Einrichtung oder Klinik. Eine letztlich absolvierte Facharztprüfung nahe jener Ärztekammer berechtigt den Hautarzt dann zur Bezeichnung Facharzt für Dermatologie.

Behandlungen

Hautärzte können entweder in Kliniken angestellt sein oder selber eine Praxis eröffnen. Weiterhin sind Hautärzte, aka niedergelassene, unter bestimmten Voraussetzungen dazu berechtigt, ambulante oder stationäre Operationen durchzuführen, zum Beispiel die operative Entfernung suspekter Muttermale oder Hautkrebsoperationen inklusive Hauttransplantationen. Bekannt als ästhetische Dermatologie kann mit in ihr Aufgabengebiet fallen, so gibt es zahlreiche Hautärzte, die Faltenunterspritzungen, Laserepilationen oder Tattooentfernungen mittels Laser anbieten, wenn Fettabsaugungen oder operative Korrekturen von Seiten hängenden Augenlidern. Weiter können Hautärzte mit allergologischen Schwerpunkt Hyposensibilisierungen durchführen, also Allergien in ihrer Praxis behandeln. Hautärzte können den Hauttyp auf Wunsch seitens Patienten bestimmen, die im Sommerurlaub den richtigen Sonnenschutz sinnvoll anwenden wollen, bekannt als Haaranalysen für Patienten mit Haarausfall sind möglich, sofern der Arzt über die entsprechenden Gerätschaften und Instrumente verfügt.
Nicht alle jener Leistungen sind über die gesetzlichen Krankenversicherungen abrechenbar, alias ist ein Dermatologie nicht automatisch kassenzugelassen. Es empfiehlt sich ein Anruf beim Hautarzt, gegen die gewünschten Informationen noch vor dem ersten Besuch oder jener ersten Behandlung einzuholen. Ein Beispiel hierfür ist das sogenannte Hautkrebsscreening, also die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung. Sie wird von Seiten vielen gesetzlichen Krankenkassen angeboten, viele Hautärzte führen die Untersuchung dennoch ausschließlich mit dem Auflichtmikroskop durch, circa Muttermale und Leberflecken besser beurteilen zu können. Bekannt als eine Fotodokumentation ist möglich. Solche Hilfsmittel zählen dennoch zu jenen Leistungen, die vonseiten den meisten Krankenkassen nicht übernommen werden. So kann bekannt als die vermeintlich kostenfreie Vorsorge kostenpflichtig werden. Ein guter Hautarzt wird den Patienten vor jener Untersuchung immerwährend über eventuelle Kosten informieren und aufklären. Grundsätzlich ist die Fachrichtung jener onkologischen Dermatologie, also die Früherkennung und Behandlung von Seiten Hautkrebs, eines dieser zunehmend wichtigen Gebiete, da die Anzahl an Hautkrebserkrankungen stetig zunimmt. Schwarzer Hautkrebs (Melanom) hat unbehandelt einen tödlichen Verlauf. Eine seiner Hauptursachen sind ausgiebige Sonnenbestrahlung, also ungeschütze Sonnenbäder und Sonnenbrände, auch selbige, die schon Jahre zurückliegen. Darum liegt das Hauptaugenmerk des onkologischen Bereiches welcher Fachrichtung auf der Vorsorge, dieser Behandlung und dieser anschließenden, mehrjährigen Nachsorge seitens Hautkrebserkrankungen. Jener Hautarzt ist ebenso schuldfähig für sämtliche Pilzerkrankungen dieser Haut und Schleimhaut, zum Beispiel behandelt er Nagelpilze, Hautpilze oder Pilzinfektionen im Genitalbereich. Bekannt als übrige akute Krankheitsbilder, die jener Hautarzt untersucht und behandelt, können als Notfall gelten. Herpes Zoster (Gürtelrose), das sogenannte Erysipel (Wundrose) oder akute allergische Reaktionen (anaphylaktischer Schock) müssen sofort behandelt werden und können unbehandelt schwerwiegende gesundheitliche Schäden verursachen. So trägt alias dieser Hautarzt eine große Verantwortung für seine Patienten.

Diagnose- & Untersuchungsmethoden

Da das Gebiet jener Dermatologie vielfältig ist, sind auch die Instrumente und Untersuchungsgeräte, mit denen er arbeitet, selten in einem Satz aufzuzählen. Wie nun weiter oben erwähnt, gibt es mikroskopische Untersuchungsmethoden, chirurgische Hilfsmittel wie Skalpelle und Kürretagen, sowie Lasergeräte oder Geräte zur Haar- und Nagelanalyse. Ärzte arbeiten zudem eng mit Laborgemeinschaften kollektiv, die Blutuntersuchungen vornehmen oder Hautproben analysieren und auf Pilzerkrankungen, Allergien oder Hautkrebs usw. testen. Hier finden Sie Ihre Medikamente: ➔ Medikamente ca. Hautkrankheiten
Worauf sollte dieser Patient achten?
Bevor der Patient einen Hautarzt aufsucht, sollte er sich zuvor darüber informieren, ob der Arzt auf die Symptome seiner Erkrankung spezialisiert ist. Da die Dermatologie viele einzelne Bereiche umfasst, lässt sich durch eine gezielte Suche, unter Umständen aka mit Hilfe dieser Krankenkasse, meist schnell dieser geeignete Hautarzt finden.

Steckbrief Dermatologie

Ein Hautarzt beschäftigt sich mit Erkrankungen dieser Haut. Nicht nur! Diese Aufgaben ein Facharzt für Dermatologie hat und warum das Fach einen fortlaufend größeren Wichtigkeit einnimmt, zeigt dieser Facharztcheck.

Vieles der dermatologischen Ästhetik spielt in die Phlebologie und vor allem in die Lasertherapie mit hinein. Dazu gehört zum Beispiel die Entfernung seitens Besenreißern, Varizen, Narben, Tätowierungen und Pigmentflecken.
An dieser Stelle wäre natürlich bekannt als die Anti Aging Therapie zu nennen. Hier wird eine deutliche Überlappung zu den plastischen Chirurgen sichtbar.
Zudem nimmt die Relevanz jener Behandlung seitens Hautproblemen Jugendlicher weiter zu. Die Akne muss zum Beispiel nicht nur aus dermatologischer Sicht behandelt werden, an Stelle oftmals bekannt als aus psychologischer Sicht. Vielen Jugendlichen ist durch einen Dermatologen eine Behandlung ihrer „unreinen“ Haut möglich.

Klinik und Praxis, alles ist möglich!

Als Dermatologe hat man viele Möglichkeiten. Man mag in der Klinik bleiben, in die universitäre Lehre gehen oder sich selbständig machen mit seiner eigenen Praxis. Bekannt als eigene Hautkliniken sind keine Seltenheit. Oft sind diese in Verbindung mit plastischen Chirurgen aufgebaut, gegen die Patienten optimal betreuen zu können.

Wie wird man derzeitig erst einmal Dermatologe?

Weiterbildungszeit für den Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten: 60 Monate anliegend einem Weiterbildungsbefugten in einer Weiterbildungsstätte wovon bis zu 30 Monate im ambulanten Areal abgeleistet werden können.Selbige Kompetenzen alle Erlernt werden müssen, ist dem Logbuch zu entnehmen.